Mit einem Fuß im Rave mit Gio Goi und Casual Classics der 80er
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Wir feiern eine Ära der Acid House- und Rave-Kultur mit Leuten wie Gio Goi, Chevignon, Lacoste und Henri Lloyd.
Mit den Worten von D-Mob: „Acid, ein musikalisches Phänomen nur für Eigensinnige, bringt dich zum Tanzen, Bewegen und Grooven“ markiert den Beginn ihres 1989 veröffentlichten Hits „We Call It Acieed“. Manche mögen behaupten, Acid House sei mit diesem Song in den Mainstream gelangt, doch für diejenigen, die ihn nicht kennen, fasst er die Szene mit seinen quietschenden Klängen, Basslines und von Roland-Drumcomputern produzierten Beats ziemlich gut zusammen. Acid House entstand im Zuge der Chicago-House- und Detroit-Techno-Szene und wurde zum Synonym für die gesamte „Madchester Baggy Scene“, mit Künstlern wie A Guy Called Gerald, Altern 8 und 808 State an der Spitze. Es waren klassische Rave-Marken wie Gio Goi & Chevignon, die die Szene beschritten.
Von euphorischen Nächten auf der Hacienda bis zu den verschmutzten Abgasen von Spike Island – die Madchester-Szene brachte ihren eigenen Dresscode mit, der die Grundlage für die Rave-Kleidung im ganzen Land bilden sollte. Alles drehte sich um Streifen, Sportbekleidung und Drogen, mit gesellschaftlichen Begegnungen epischen Ausmaßes, die von ländlichen Feldern bis zu Underground-Kellerclubs reichten. In der Madchester-Szene kreuzten sich auch elektronische Musik und Gitarrenmusik. Obwohl New Order bereits in den frühen 80ern mit diesem Konzept experimentiert hatten, war der Sound ganz anders. Bands wie The Happy Mondays übernahmen einen fast elektronischen Indie-Hippie-Sound, und Songs wie „Step On“ wurden zur Hymne der Ära.
Oben: Mit einem Fuß im Rave mit Gio Goi und Casual Classics der 80er.
Wir haben eine Auswahl an Rave-inspirierten Stücken zusammengestellt, die auf die Acid-House- und Rave-Kultur der späten 80er und frühen 90er Jahre zurückblicken. Wie bereits erwähnt, war Sportbekleidung mit großen, auffälligen Logos und Streifen ein zentrales Element der Szene und auch bei den über tausend Menschen auf illegalen Raves im ganzen Land sehr beliebt. Erst kürzlich haben wir außerdem zwei sehr einflussreiche Marken dieser Ära, Gio Goi und Chevignon, zu den 80er-Jahre-Casual-Classics zurückgebracht, die beide eine gewisse Rave-Nostalgie mit ihrer Tradition verbinden.
Oben: Das Lacoste Multi Stripe Poloshirt in Weiß/Schwarz/Rot.
Wenn ein bestimmtes Muster die Ära zusammenfassen könnte, wären es wahrscheinlich Streifen. Auch Lacoste war während der Rave-Revolution ein großer Hit. Dieses herausragende Stück des französischen Sportswear-Labels erinnert mit seinem mehrfarbigen Streifenmuster in Schwarz, Rot und Blau deutlich an die Acid-House-Ära.
Oben: Das Sweatshirt der Marke Henri Lloyd KYME in Marineblau.
Große Logos und Marken waren in den späten 80ern und frühen 90ern der letzte Schrei. Dieses Stück der Manchesterer Marke Henri Lloyd traf den Ton der Ära perfekt. Bekannt für ihre Streifen und auffälligen Segeljacken, wurde die Marke zum Synonym für die Szene und bot gleichzeitig eine etwas elegantere Alternative zum allgegenwärtigen „Baggy“-Look. Das KYME-Sweatshirt trägt auf der Vorderseite ein gesticktes Markenlogo neben dem charakteristischen Union-Jack-Emblem.
Oben: Das Gio Goi Rugby-Kragen-Sweatshirt in Marineblau.
Wir haben kürzlich Gio Goi bei 80s Casual Classics zurückgebracht, eine Marke, die aus der Acid-House-Ära stammt. Das Label aus Manchester gewann so richtig an Fahrt, als die Gründer Chris & Anthony Donnelly Ende der 1980er Jahre beschlossen, die Marke auf ihren eigenen Rave-Events zu verkaufen. Sie gewann schnell großen Respekt und Anerkennung in der Rave-Szene und wurde zu einer Ikone der Ära. Das Gio Goi Rugby Collar Sweatshirt schreit nach den frühen 90ern, einer Zeit, in der scheinbar jeder Rugby-Shirts trug, obwohl er noch nie die Kraft eines 16-Mann-Gedränges gespürt hatte. Ein Schlüsselstück des kürzlich wiederveröffentlichten Labels aus 100 % Baumwolle mit dem klassischen Gio Goi-Branding auf der Vorderseite.
Oben: Das Chevignon Marcel-Sweatshirt in Marineblau.
Ein weiteres wichtiges Label aus der Rave-Ära ist Chevignon, eine weitere Marke, die wir kürzlich bei 80s Casual Classics zurückgebracht haben. Bekannt für das ikonische Togs Unlimited-Branding, das bei Rave-Events im ganzen Land zu sehen war, trägt dieses klassische Stück des französischen Labels den Namen Chevignon auf Frotteestoff auf der Brust.
Oben: Die Helly Hansen Salt Light Jacke in Marineblau.
Diese Salt Light Jacke von Helly Hansen ist ein Paradebeispiel für den Oberbekleidungsstil der Acid-House- und Rave-Ära. Auffälliges Branding, Farbblockierung und alles, was man von einer Segeljacke um 7 Uhr morgens erwartet, wenn der Ford Escort nicht anspringt und irgendwo in Doncaster auf einem schlammigen Feld feststeckt. Zu den Features gehört Helly Tech® Performance, das wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv ist, sowie vollständig versiegelte Nähte für optimalen Schutz vor den Elementen.