Der PUMA Clyde Trainer wurde ursprünglich von der Legende der New York Knicks getragen
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Der PUMA Clyde-Sneaker kehrt nun für die neueste Saison mit all seiner Basketball-Nostalgie der 1970er und seinem OG-Charme in seine spirituelle Heimat zurück.
Eine interessante Turnschuh-Quizgeschichte des Tages: Bevor der Suede überhaupt als Suede bekannt war, hieß er eigentlich Clyde-Turnschuh und davor kannte man ihn als Crack. Die Ursprünge des Suede gehen auf das Jahr 1968 zurück, genauer gesagt auf die Olympischen Spiele in Mexiko-Stadt, als Tommie Smith und John Carlos die wachsende Bürgerrechtsbewegung in den USA einfingen. Die beiden von PUMA gesponserten Athleten reckten mit einem Paar PUMA-Turnschuhen in den Händen auf dem Siegerpodest die Fäuste. Noch immer unter der Leitung von Rudolph Dassler traten die beiden Dassler-Brüder in den 1960er und 1970er Jahren auf den Laufbahnen, Tennisplätzen und Fußballplätzen gegeneinander an, um die allerbesten Performance-Schuhe zu entwickeln. Es drehte sich alles um Werbeverträge und es gab Geschichten von Athleten, die sogar an einem Fuß PUMA und am anderen adidas trugen. Bei Suede drehte sich alles um Walt „Clyde“ Frazier, die Legende der New York Knicks und Mitglied der Basketball Hall of Fame.
Oben: Der PUMA Clyde-Sneaker in All Time Red, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.
Der PUMA Clyde Sneaker wurde 1973 auf den Hochgeschwindigkeitsplätzen der NBA von Walt „Clyde“ Frazier geboren. Diese Zusammenarbeit ging in die Geschichte der Sportbekleidungswerbung ein, da der Clyde auf der Straße schnell ebenso beliebt wurde wie auf dem Platz. Clyde wollte für jedes Spiel, das er spielte, einen flachen Stil mit einer neuen Farbgebung. Das Wildledermaterial erleichterte es PUMA, verschiedene Farbgebungen im Gegensatz zu traditionellem Leder zu färben, und der Clyde konnte mit fast 400 verschiedenen Farbtönen aufwarten. Was ursprünglich als Crack Sneaker bekannt war, wurde nun zum Clyde. Als der Vertrag von Clyde und Rudolph Dassler mit PUMA auslief, durfte die deutsche Sportbekleidungsmarke den Namen Clyde nicht mehr für den Schuh verwenden. Der PUMA Suede war geboren, und der Erfolg des Clyde machte anderen klassischen Basketball-Sneakern wie dem PUMA Basket Platz. Die Bedeutung des Suede für die Straßenkultur ist einfach unvergleichlich.
Oben: Der PUMA Clyde-Sneaker in Marineblau ist jetzt bei 80s Casual Classics erhältlich.
Die Super-Wildleder-Silhouette kehrt nun in einigen vom Original inspirierten Farbvarianten in ihre ursprüngliche Heimat zurück. Diese neueste Clyde-Version hält die Legende der „Voll-Wildleder“-Silhouette mit kontrastierenden Puma-Streifen an den Seitenwänden und dem charakteristischen goldenen Puma Clyde-Logo am Leben. Erhältlich in klassischem Marineblau und Rot, verfügt der Clyde über die griffige Gummisohle des Originals 73. Entdecke jetzt die neuesten PUMA-Sneaker-Neuheiten von 80s Casual Classics über die Links.