PUMA Crack Trainer

Auch der PUMA Crack Trainer entstand in der goldenen Ära der Super-Wildleder-Modelle

Der PUMA Crack-Sneaker klingt ein bisschen wie eine Freebase-Version des Clyde und ist in Sachen Retro-Styles von PUMA genauso wichtig wie jeder andere.

Wenn wir über die von Rudolph Dassler entworfenen OG- Wildleder-Sneaker von PUMA sprechen, sind es normalerweise der Suede oder der Clyde, die alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der PUMA Crack Sneaker ist jedoch genauso wichtig wie jedes andere Modell, wenn man auf das Erbe der in Herzogenaurach geborenen Sportbekleidungsmarke in den letzten rund 50 Jahren zurückblickt. Nachdem Adi Dassler (Adidas) und Rudolf Dassler (PUMA) beschlossen, getrennte Wege zu gehen, um den perfekten Trainingsschuh zu perfektionieren, kam PUMAs großer Moment 1968, als Tommie Smith bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt ein Paar Suedes trug. Er reckte trotzig die Faust, als er das Siegerpodest betrat und dabei der ganzen Welt seine Suedes zeigte. PUMAs subkulturelle Anerkennung auf der Straße hatte offiziell begonnen, als PUMA in den 70er und 80er Jahren zur Marke der Wahl für B-Boys auf der ganzen Welt wurde. PUMA Crack Trainer Oben: Der PUMA Crack-Sneaker in Marineblau/Grün, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics. Die späten 60er und frühen 70er Jahre sind eine Schlüsselepoche, wenn es um die Original-Styles von PUMA geht. Der Suede, der Basket und der Clyde stammen alle aus dieser magischen Ära, in der sich traditionelle Court- und Laufstile zu etwas viel Größerem auf der Straße entwickelten. Auch der PUMA Crack stammt aus dieser goldenen Puma-Ära, ein Name, der glücklicherweise nichts mit der Drogenepidemie zu tun hatte, die Mitte der 80er Jahre die Innenstädte der USA heimsuchte. Der Name Crack stammt tatsächlich aus dem deutschen Slang, wobei „Crack“ verwendet wurde, um jemanden zu beschreiben, der in etwas sehr gut war, daher der sportliche Bezug des Schuhs. Der PUMA Crack, ebenfalls ein originales Wildledermodell, das 1968 erstmals auf den Markt kam, wurde ursprünglich als Laufschuh konzipiert und in Westdeutschland hergestellt. Ein Teil des Sportschuhs wurde auch in einer jugoslawischen Fabrik hergestellt, bevor die Massenproduktion nach Osten, nach Länder wie Vietnam und Taiwan, verlagert wurde. Genau wie das Original Suede, das im selben Jahr auf den Markt kam, stand auch beim Crack die Leistung im Vordergrund, das Obermaterial bestand aus Wildleder und verfügte über zusätzliche Unterstützung im Zehenbereich. PUMA Crack Trainer Oben: Der PUMA Crack-Sneaker in Marineblau/Grün, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics. Der PUMA Crack Sneaker, jetzt neu bei den Casual Classics der 80er, reiht sich stolz neben andere klassische Retro-Modelle wie Clyde, Suede und Basket ein. Der Crack ist der perfekte Retro-Sneaker im „Trainingsanzug“-Stil mit einer modernen Interpretation des Original-Archivstils aus den späten 60ern. Zu den Highlights zählen die originalen grünen PUMA-Formstreifen auf beiden Seiten und das Obermaterial aus Wildleder in einem tiefen Marineblau. An der Ferse befindet sich ein originales Rudolph Dassler PUMA-Logo in Goldfolie, das auch auf den originalen Suede-Modellen der späten 60er und frühen 70er zu sehen war. Abgerundet wird das klassische Wildleder-Modell durch eine supergriffige Gummilaufsohle – eine Anspielung auf die ursprüngliche Performance-Tradition des Schuhs – sowie das „PUMA Crack“-Branding in Goldfolie an den Außenseiten. Der PUMA Crack Sneaker ist ein tolles Wildleder-Modell und eine großartige Ergänzung für die Garderobe jedes Retro-Sneaker-Sammlers.
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