Alles, was Sie über den PUMA Easy Rider Trainer wissen müssen
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Der PUMA Easy Rider Trainer ist ein Original-Laufschuh aus den späten 1970er-Jahren, der jetzt aus den Archiven wiederbelebt wird.
Obwohl der Easy Rider nichts mit dem rebellischen Roadmovie über zwei freizügige Motorradfahrer aus dem Jahr 1969 zu tun hatte, ist sein Einfluss auf die Welt ebenso groß. Der PUMA Suede hatte bereits die Herzen der Läufer erobert, dank Tommie Smith und John Carlo bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko mit ihren Black-Power-Grüßen. In den späten 70er- und frühen 80er-Jahren veränderte sich die Technologie der Laufschuhe grundlegend. Eine einfache Wildleder-Silhouette reichte nicht mehr aus, und die Konkurrenz durch Adidas, Nike und New Balance war groß. PUMA ging mit dem Easy Rider voll aufs Ganze. Es ging darum, einen Laufschuh zu entwickeln, der Verletzungen vorbeugen sollte – etwas, das es bis dahin noch nie gegeben hatte. Der PUMA Easy Rider war damals wahrscheinlich einer der bequemsten Laufschuhe überhaupt. Das Design konzentrierte sich auf die Belastungspunkte, den Halt und die Vermeidung schuhbedingter Verletzungen. Außerdem war er ein ziemlich cool aussehender Freizeitschuh.
Oben: Der PUMA Easy Rider OG-Sneaker in Safrangelb/Weiß ist jetzt bei 80s Casual Classics erhältlich.
Oben: Der PUMA Easy Rider OG-Sneaker in Safrangelb/Weiß ist jetzt bei 80s Casual Classics erhältlich.
Der Easy Rider wurde 1977 erstmals vorgestellt und begründete eine Tradition innovativer Laufschuhe von PUMA, darunter auch der Joy Rider, der Rockette, der Whirlwind und der Sky Rider, die ebenfalls Ende der 1970er Jahre auf den Markt kamen. 1980 folgte die Einführung des PUMA Fast Rider, eines der leichtesten Laufschuhe seiner Zeit. Die Bedeutung der Rider-Serie für PUMA ist wahrscheinlich vergleichbar mit der der ZX-Linie für adidas.
Oben: Der PUMA Easy Rider OG-Sneaker in Blau/Weiß, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.
Oben: Der PUMA Easy Rider OG-Sneaker in Blau/Weiß, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.