Die Geschichte des PUMA Fast Rider-Sneakers reicht zurück bis in die frühen 80er Jahre und läutete eine neue Ära der Sneaker-Traktion der deutschen Sportbekleidungsmarke ein.
Jahrzehnte vor dem Laufboom der 70er und 80er Jahre hatte sich
PUMAs Tradition der Laufschuhe bereits fest in der Laufwelt etabliert. Der deutsche Athlet Armin Harry trug ein Paar PUMA-Laufschuhe, als er bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom die Ziellinie des 100-Meter-Sprints überquerte. Lustigerweise stieg er bei der Siegerehrung auf Adidas-Turnschuhe um. Ein Zeichen für die erbitterte Rivalität zwischen den beiden legendären Dassler-Brüdern zu dieser Zeit und darum, wer die besten Athleten dazu bringen konnte, für ihre Produkte zu werben. PUMA wurde dann bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt einer globalen Bühne präsentiert, als Tommie Smith und John Carlo auf dem Siegerpodest des 200-Meter-Sprints den berühmten Black-Power-Gruß zeigten. In Anlehnung an die Lauf-DNA von Modellen wie dem Easy Rider von 1978 drehte sich beim PUMA Fast Rider alles um Geschwindigkeit, Bodenhaftung und natürlich … Laufen.

Oben: Eine Originalanzeige für den PUMA Fast Rider, Lite Rider & Track Rider aus dem Jahr 1980.
Der Fast Rider, der 1980 erstmals auf den Markt kam, wog lediglich 279 Gramm und verfügte über die damals modernste Laufschuhtechnologie, wie beispielsweise eine Federbeinsohle mit in einem umgekehrten V-Muster angeordneten Stollen für zusätzliche Dämpfung. Mit 5-Sterne-Bewertungen in einigen der damals weltweit größten Laufmagazine wie Runners World zeigte sich, dass die Laufelite PUMAs neue Ausrichtung deutlich aufmerksam verfolgte. Die Rider-Modelle von PUMA eigneten sich dank der zusätzlichen Federbein-Laufsohle, die dem Schuh eine bis dahin unerreichte Traktion verlieh, auch für jedes Gelände. Der PUMA Fast Rider eignete sich hervorragend für Laufbahnen, Straßen und Trails und erfüllte zudem alle Anforderungen an Laufgelände. In einem kürzlichen Interview mit Highsnobiety über die Geschichte des PUMA Fast Rider sagte PUMA-Archivar Helmut Fischer alias Mr. PUMA: „Der Fast Rider läutete eine neue Ära ein. Er war der erste Joggingschuh in Deutschland und einer der ersten, bei dem Designer tatsächlich die Bedürfnisse von Läufern auf Asphalt berücksichtigten. Der
Wichtig war die Technologie an der Sohle, die für viel Stoßdämpfung und Komfort sorgte.“
Oben: Der PUMA Fast Rider in Blau/Gelb jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.
Der PUMA Fast Rider feiert sein Comeback in seinem originalen blau-gelben Retro-Style der frühen 80er Jahre. Die OG-Silhouette, die jetzt auch in den 80er Casual Classics in einer aktualisierten schwarz-orangen Farbgebung erhältlich ist, besticht durch den originalen Laufschuh-Stil des 1980er-Modells. Zu den Highlights zählen die Kombination aus Wildleder und Mesh am Obermaterial sowie das ikonische Federbein-Außensohlendesign für Traktion, Stabilität und Grip. Weitere Features sind das berühmte Track-Branding aus Leder und die Goldfolie an den Seitenwänden. Der Puma Fast Rider ist eine tolle Ergänzung für die Garderobe jedes Retro-Sneaker-Fans.
Oben: Der PUMA Fast Rider in Schwarz/Orange jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.