PUMA Suede History Beat Street 1984

Vom Platz auf die Straße: Die Geschichte des PUMA Suede

Die Geschichte von PUMA Suede begann im Jahr 1968. Im Laufe der nächsten 20 Jahre entwickelte es sich zu einer B-Boy-Ikone und einem der berühmtesten PUMA-Stile aller Zeiten.

Im selben Jahr, in dem Adi Dassler Trainingsklassiker mit den 3 Streifen wie den Gazelle und den Perfekt herausbrachte, führte PUMA, immer noch unter der Leitung seines Bruders Rudolf Dassler, den Suede ein. Der PUMA Suede spiegelte die wachsende Bürgerrechtsbewegung in den USA wider, wobei Puma Tommie Smith und John Carlos sponserte, zwei afroamerikanische Athleten bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt. Doch es war die Verbindung zum Basketball, die die Suede-Geschichte wirklich entfachte. Hier kam Walt „Clyde“ Frazier, Legende der New York Knicks und Mitglied der Basketball Hall of Fame. Frazier brachte 1973 aufgrund seiner Liebe zu dem Schuh sogar seine eigene, maßgeschneiderte „Clyde“-Version des Suede heraus. Vom Tennisplatz bis auf die Straße wurde der Suede zu einer der beliebtesten Silhouetten der wachsenden B-Boy-Bewegung auf den Straßen von New York City, wo Tanzgruppen komplette Trainingsanzüge und PUMA-Sneaker trugen, um bei ihren Moves Leistung und Komfort zu bieten. Der PUMA Suede, ein Stil mit einer starken Verbindung zur Hip-Hop-Kultur, war neben der Sportbekleidung und den Turnschuhen, die am Set in den Straßen der South Bronx zu sehen waren, häufig in Stan Lathans „Beat Street“ von 1984 zu sehen, einem Film, der die B-Boy-Kultur und Elektro-Sounds erstmals in anderen Teilen der Welt bekannt machte. PUMA Suede Beat Street Oben: Der Puma Suede-Sneaker aus „Beat Street“ von 1984 war ein wichtiger Bestandteil der ursprünglichen B-Boy-Uniform. Bevor der Clyde 1973 eingeführt wurde, folgte der Puma Basket als Nachfolger des Suede-Schuhs, eine Vollleder-Alternative zur Original-Silhouette. Das klare und doch schlichte Design bot einen leicht anderen Look und einen eleganteren Stil der legendären Basketball-Silhouette. Da die B-Boy-Kultur den „Off-Court“-Basketball-Stil immer mehr aufgriff, verbreitete sich das Erbe des Suede in den 80er und 90er Jahren weltweit bis hin zu modernen Sneaker-Sammlern und -Enthusiasten. Der Suede feiert kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum und ist aus der Sneaker-Welt kaum mehr wegzudenken. Wäre die Straßenkultur ohne ihn wirklich dieselbe? Vielleicht hätte ihn ein anderer Stil ersetzt, aber die Straßenverbindung des Suede ist wohl die stärkste, die die Herzogenauracher Sportbekleidungsmarke in den letzten 50 Jahren herausgebracht hat. Während neue Silhouetten aller großen Sneaker-Marken kommen und gehen, bleiben die Ikonen bestehen, und der Suede ist und bleibt eine echte Sneaker-Ikone. Puma Basket Weiß Oben: Der Puma Basket Sneaker in Weiß/Schwarz, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics. Wir haben sowohl den Suede- als auch den Basket-Style aus der Suede-Geschichte jetzt bei 80s Casual Classics in klassischer Wildleder- und Lederausführung. Der Basket verleiht der originalen Suede-Silhouette einen Leder-Touch mit schlichtem weißem Obermaterial und einer komplett weißen oder Gummi-Zwischensohle für den ultimativen Retro-Look. Der Suede hält die Legende der Wildleder-Silhouette mit kontrastierendem Puma-Streifen-Branding auf beiden Seiten und dem charakteristischen goldenen Puma Suede-Branding am Leben. Wie üblich haben wir für jeden Style eine Auswahl an Farbvarianten im Angebot, und viele weitere folgen in Kürze. PUMA Suede Oben: Der Puma Suede-Sneaker in Marineblau/Weiß ist jetzt bei 80s Casual Classics erhältlich. Puma Basket Gummisohle Oben: Der Puma Basket Classic Gum Sneaker in Weiß/Metallic-Gold, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.
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