Der PUMA Suede Khaki-Sneaker verleiht dem klassischen B-Boy-Stil mit einer aktualisierten Farbgebung in gebranntem Olivgrün für die neueste Saison eine saisonale Note.
Der Suede ist so etwas wie das Samba-Äquivalent zu adidas und wohl PUMAs bekannteste Silhouette. Der PUMA Suede-Sneaker, reich an Sportsnostalgie und Straßenkultur, feierte 2018 sein 50-jähriges Jubiläum. Seit seinen Ursprüngen im Jahr 1968 ist der Suede zu einem Symbol der Subkultur geworden, von der Bürgerrechtsbewegung bis zur aufkeimenden B-Boy-Szene der Bronx. Einfach gesagt, klassische Sneaker wie der Suede erscheinen nicht wirklich oft und im Fall des Suede nicht einmal einmal pro Jahrzehnt. Während neue Modetrends kommen und gehen, sieht der Suede heute noch genauso frisch aus wie damals 1968. Dieser neueste PUMA Suede Khaki-Sneaker verpasst dem klassischen B-Boy-Stil ein saisonales Update mit zusätzlicher Military-Inspiration.
Oben: Der PUMA Suede Khaki-Sneaker in gebranntem Olivgrün/Gummi ist jetzt bei 80s Casual Classics erhältlich.
Nachdem sich die Wege der beiden Dassler-Brüder getrennt hatten, lieferten sich Adolf (Adi) Dassler und Rudolph Dassler auf der Laufbahn und den Tennisplätzen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, um die besten Trainingsschuhe der Welt zu entwickeln. Und ehrlich gesagt, waren beide ziemlich erfolgreich. Im selben Jahr, in dem Adi 1968 den adidas Gazelle-Sneaker vorstellte, konterte Rudolph mit dem PUMA Suede. Es ging darum, wer die besten Werbeverträge mit den besten Athleten abschließen konnte. Es gab Geschichten von Sprintern, die an einem Fuß einen PUMA und am anderen einen Adidas trugen, um von den Werbeverträgen der Dassler-Brüder zu profitieren und sich gegenseitig zu übertrumpfen. Der PUMA Suede geriet richtig ins Rampenlicht, nachdem Tommie Smith und John Carlos bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko auf dem Siegerpodest ihre Fäuste reckten. Beide Athleten trugen Suede und die ganze Welt schaute zu.
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Die Basketball-Beziehung des PUMA Suede und sein straßentauglicher Look machten ihn zur naheliegenden Wahl für die ursprünglichen B-Boys der 1970er und 80er Jahre. Der Suede sah nicht nur toll aus zu einem kompletten Tacchini-Trainingsanzug, sondern war auch ein Fitnessschuh – das heißt, man konnte mit einem Sneaker, der fürs Training konzipiert war, wie ein Windrad rennen. Der PUMA Suede war auch in Stan Lathans „Beat Street“ von 1984 stark vertreten, einem Film, der B-Boy-Kultur und Elektro-Sounds erstmals in anderen Teilen der Welt bekannt machte. Der Rest ist Geschichte.
Der neueste PUMA Suede Khaki Sneaker verleiht dem klassischen B-Boy-Style einen saisonalen Touch mit einem aktualisierten Farbton in Burnt Olive. Das Obermaterial aus Wildleder in militärisch inspiriertem Khaki und die Gummisohle verleihen dem Super-Suede-Modell den nötigen Retro-Look. Jetzt die neueste Suede-Version von 80s Casual Classics über die Links shoppen.