Das Sergio Tacchini Wilander Trainingsoberteil wird in all seiner ursprünglichen Pracht wiederbelebt und kehrt nun in seine spirituelle Heimat zurück.
Wie die meisten klassischen Tennisartikel der 1980er Jahre wird auch diese meist mit den großen Tennisspielern der damaligen Zeit in Verbindung gebracht. Wir verdanken Spielern wie Björn Borg, Boris Becker, Ivan Lendl, John McEnroe, Guillermo Vilas und Matts Wilander, um nur einige zu nennen, viel. Jeder Spieler hatte seinen eigenen Stil, seine eigenen Sponsoren und seine eigene Sportbekleidung. Die Grand-Slam-Titel der 1980er Jahre waren für die junge Casual-Szene so etwas wie die moderne London Fashion Week. Die French Open 1985 sind ein großartiges Beispiel für die stilbewusste Sportbekleidung der Spieler dieser Zeit. Ivan Lendl trug sein charakteristisches adidas Argyle-Poloshirt, während Matts Wilander die neuesten, trendigen Designs von Sergio Tacchini trug. Die ursprünglichen McEnroe-Designs von Tacchini hatten bereits einen grundlegenden Wandel in der Casual-Szene bewirkt. Doch wie alles andere auch, ändern sich die Dinge, und das war beim Sergio Tacchini Wilander-Design von 1985 deutlich zu sehen.

Oben: Das Sergio Tacchini Wilander Track Top ist jetzt bei 80s Casual Classics erhältlich.
Mitte der 80er Jahre wurden Sportbekleidungsdesigns noch stilorientierter. Das Originaldesign von Wilander markierte den Beginn von Tacchinis neuer Designrichtung, die Anfang der 90er Jahre mit Pete Sampras ihren Höhepunkt erreichen sollte. Mats Wilander war ein schwedischer Tennisspieler und ehemaliger Weltranglistenerster, der 2002 in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen wurde. Wilander gewann zwischen 1982 und 1988 jeweils drei Mal die French Open und die Australian Open sowie 1988 die US Open und war mit 20 Jahren einer der jüngsten Spieler, der vier Grand-Slam-Titel holte. Als die großen Sportbekleidungsmarken auf den Plätzen um den nächsten großen Werbevertrag kämpften, schloss sich Wilander Mitte der 80er Jahre mit Sergio Tacchini zusammen und brachte eine Reihe exklusiver Wilander-Styles auf den Markt. Bei den French Open 1985 trat Wilander, damals an Position 4 gesetzt, im Finale gegen Ivan Lendl an. Wilander würde seinen zweiten French Open-Titel stolz in dem legendären Wilander-Poloshirt von Sergio Tacchini erringen.
Oben: Das Sergio Tacchini Wilander Track Top in Weiß/Marineblau/Grün, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.
Mit der Stimme eines ziemlich wütenden und psychotisch wirkenden Paul Anderson: „Über 4.000 Deutsche haben für diesen Sommer Tickets für Europa gebucht. Wenn unsere drei Firmen nicht zusammenarbeiten, werden sie uns alle überrennen.“ Fans von Nick Loves „Die Firma“ aus dem Jahr 2009 erkennen das Wilander-Trainingsoberteil vielleicht auch aus der Szene wieder, in der Bex Millwall und Pompey trifft, um über ein gemeinsames Spiel gegen die Deutschen bei der Europameisterschaft zu sprechen.
Oben: Das Sergio Tacchini Wilander Track Top in Schwarz/Grün/Weiß, jetzt erhältlich bei 80s Casual Classics.
Die gute Nachricht: Der Wilander kehrt nun in einer Auswahl klassischer 80er-Jahre-Farbkombinationen in seine ursprüngliche Heimat zurück. Mit den charakteristischen Kontraststreifen an Schulter und linkem Arm erstrahlt der Wilander in seiner ganzen Pracht. Weitere Highlights sind das gestickte ST-Logo auf der linken Brust und die seitlichen Einschubtaschen für Ihren ultimativen Sportswear-Look. Kaufen Sie jetzt das klassische 80er-Jahre-Trainingsoberteil über die Links.